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SUMMARY:Kröten retten
DESCRIPTION:Termin nach Wetterlage\, wird über die Presse bekannt gegeben \nKröten retten – an den Schmalkalder Teichen und in Jüchsen. \nWer hilft mit beim praktischen Amphibienschutz ? \nInfo und Anmeldung: \nEckhard Simon und Gudrun Sickert für Schmalkalden\, Tel. 03683/ 467943 oder gudrunsickert@gmx.de \nHorst Worliczek für Jüchsen: 036948/ 80866 \n  \n 
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SUMMARY:Aktion mähfreier Mai
DESCRIPTION:Naturschutzverbände rufen dazu auf\, im Mai den Rasenmäher im Schuppen zu lassen. Warum? Die Aktion «Mähfreier Mai» soll\, kurz gesagt\, Insekten wie Bienen und Hummeln zu mehr Nahrung verhelfen\, weil Blumen aufblühen können im Garten. \nDie Aktion hat ihren Ursprung in England und heißt dort «No Mow May». Der englische Rasen ist besonders kurz\, Wildblumen haben keine Chancen zu erblühen. Das mag adrett und ordentlich aussehen. Doch: Für Insekten und andere Tiere ist das misslich – sie finden keine Nahrung. \nBeim Nabu heißt es\, die Initiative solle Gartenbesitzerinnen und -besitzer dazu motivieren\, weniger zu mähen.  In Deutschland rufen inzwischen etliche Organisationen dazu auf\, die Natur im Mai lieber zu genießen als den Rasen zu trimmen. \nWird im Frühjahr und Frühsommer auf das Mähen verzichtet\, können sich die Pflanzen bis zur Blüte entwickeln. Im Rasen sind das unter anderem Gänseblümchen\, Weißklee\, Gundermann oder Löwenzahn»\, sagt Tarja Richter\, Biologin und Insektenexpertin beim bayerischen Natur- und Umweltverband LBV. Das helfe Insekten\, die Nektar und Pollen der Pflanzen brauchen\, um sich und ihre Nachkommen zu versorgen. «Von den sich ansiedelnden Insekten können dann auch die im Mai geschlüpften Vogelküken ernährt werden.» \nDer Nabu rät zu mehr Gelassenheit bei der Rasenpflege im Garten\, was ja auch weniger Arbeit bedeute: «Einfach weniger radikal rupfen und nicht ständig mähen\, dann kommt die blühende Natur von ganz alleine»\, sagt Gartenexpertin Aniela Arnold. Wer weniger mähe\, könne mehr Natur genießen und habe weniger Stress. \nNatürlich bringt es nichts\, im Mai aufs Mähen zu verzichten\, dann aber allwöchentlich den Rasen wieder kurz zu halten. Am besten solle man eine Sense nutzen und «die Mähintervalle strecken»\, rät der LBV. Außerdem: «Es empfiehlt sich abschnittweise vorzugehen: Wenn erst ein Gartenabschnitt gemäht wird\, bleiben andere Teile des Gartens als Rückzugsräume für die Tiere erhalten.» Das Schnittgut sollte nicht auf den Flächen liegen gelassen werden. \nEin Rasenmäher-Roboter sei keine geeignete Alternative\, da dieses Gerät Igel verletzen oder Insekten schädigen könne. Neben den Insekten und den Wildblumen profitiere auch der Boden vom höheren Gras. Die Erde bleibe feuchter und trockne in heißen Sommern nicht so rasch aus. \nWer dennoch Sorge um die Ordnung im Garten hat\, für den hat der LBV auch einen Tipp: Wenn Wege und Ränder freigeschnitten würden\, wirke der Garten trotzdem aufgeräumt. \n  \n(Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/schaden-nur-rasen-welche-fehler-153000775.html)
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DESCRIPTION:Naturschutzverbände rufen dazu auf\, im Mai den Rasenmäher im Schuppen zu lassen. Warum? Die Aktion «Mähfreier Mai» soll\, kurz gesagt\, Insekten wie Bienen und Hummeln zu mehr Nahrung verhelfen\, weil Blumen aufblühen können im Garten. \nDie Aktion hat ihren Ursprung in England und heißt dort «No Mow May». Der englische Rasen ist besonders kurz\, Wildblumen haben keine Chancen zu erblühen. Das mag adrett und ordentlich aussehen. Doch: Für Insekten und andere Tiere ist das misslich – sie finden keine Nahrung. \nBeim Nabu heißt es\, die Initiative solle Gartenbesitzerinnen und -besitzer dazu motivieren\, weniger zu mähen.  In Deutschland rufen inzwischen etliche Organisationen dazu auf\, die Natur im Mai lieber zu genießen als den Rasen zu trimmen. \nWird im Frühjahr und Frühsommer auf das Mähen verzichtet\, können sich die Pflanzen bis zur Blüte entwickeln. Im Rasen sind das unter anderem Gänseblümchen\, Weißklee\, Gundermann oder Löwenzahn»\, sagt Tarja Richter\, Biologin und Insektenexpertin beim bayerischen Natur- und Umweltverband LBV. Das helfe Insekten\, die Nektar und Pollen der Pflanzen brauchen\, um sich und ihre Nachkommen zu versorgen. «Von den sich ansiedelnden Insekten können dann auch die im Mai geschlüpften Vogelküken ernährt werden.» \nDer Nabu rät zu mehr Gelassenheit bei der Rasenpflege im Garten\, was ja auch weniger Arbeit bedeute: «Einfach weniger radikal rupfen und nicht ständig mähen\, dann kommt die blühende Natur von ganz alleine»\, sagt Gartenexpertin Aniela Arnold. Wer weniger mähe\, könne mehr Natur genießen und habe weniger Stress. \nNatürlich bringt es nichts\, im Mai aufs Mähen zu verzichten\, dann aber allwöchentlich den Rasen wieder kurz zu halten. Am besten solle man eine Sense nutzen und «die Mähintervalle strecken»\, rät der LBV. Außerdem: «Es empfiehlt sich abschnittweise vorzugehen: Wenn erst ein Gartenabschnitt gemäht wird\, bleiben andere Teile des Gartens als Rückzugsräume für die Tiere erhalten.» Das Schnittgut sollte nicht auf den Flächen liegen gelassen werden. \nEin Rasenmäher-Roboter sei keine geeignete Alternative\, da dieses Gerät Igel verletzen oder Insekten schädigen könne. Neben den Insekten und den Wildblumen profitiere auch der Boden vom höheren Gras. Die Erde bleibe feuchter und trockne in heißen Sommern nicht so rasch aus. \nWer dennoch Sorge um die Ordnung im Garten hat\, für den hat der LBV auch einen Tipp: Wenn Wege und Ränder freigeschnitten würden\, wirke der Garten trotzdem aufgeräumt. \n  \n(Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/schaden-nur-rasen-welche-fehler-153000775.html)
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SUMMARY:Orchideenführung Leutratal
DESCRIPTION:Mai bis Juni | Orchideen \nsamstags\, sonntags und an Feiertagen jeweils um\n10 Uhr und um 14 Uhr an der Informationstafel in der\nOrtsmitte von Leutra\nInformationen über orchideen@nabu-jena.de
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LOCATION:Ortsmitte von Leutra\, Dorfmitte Leutra\, Leutra bei Jena\, Thüringen\, 07751\, Germany
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SUMMARY:BürgerEnergie-Konvent 2025
DESCRIPTION:Das Bündnis Bürgerenergie läd herzlichst zum diesjährigen Bürgerenergie-Konvent am 16. und 17. Mai nach Berlin ein.\nDas Motto lautet “demokratisch\, vielfältig und innovativ”. Am finalen Programm wird noch gebastelt\, aber folgende Punkte\nstehen schon fest: \n\nVielseitige Vernetzungs- und Austauschmöglichkeiten\n* Interessante Keynotes\, u.a. von Claudine Nierth (Mehr Demokratie e.V.) und Marcel Schwalbach (FH Erfurt & Energiegenossenschaft Ilmtal eG)\n* Präsentation von guten Projektbeispielen aus der Bürgerenergie\n* Podiumsdiskussion mit ausgewählten Politiker:innen über die Pläne der neuen Bundesregierung und mögliche Impulse für die Bürgerenergie Mindestens zwölf Workshops zu diversen Bürgerenergiethemen Finanzierungsmarktplatz Abendempfang mit Preisverleihung\, Improtheater Potsdam und gemütlichem Ausklang am Lagerfeuer Herzlich willkommen sind alle\, die an der dezentralen bürgernahen Energiewende interessiert sind: von Neugierigen\, die Teil der Energiewende werden wollen\, bis hin zu Energiewende-Expertinnen.\n\nAnmeldung: https://civicrm.buendnis-buergerenergie.de/civicrm/event/register/?reset=1&id=88 \nDetails: https://www.buendnis-buergerenergie.de/konvent/konvent-2025 \nOrt: Festsaal der Berliner Stadtmission
URL:https://klimabuendnis-jena.de/veranstaltung/buergerenergie-konvent-2025-2/
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SUMMARY:Aktion mähfreier Mai
DESCRIPTION:Naturschutzverbände rufen dazu auf\, im Mai den Rasenmäher im Schuppen zu lassen. Warum? Die Aktion «Mähfreier Mai» soll\, kurz gesagt\, Insekten wie Bienen und Hummeln zu mehr Nahrung verhelfen\, weil Blumen aufblühen können im Garten. \nDie Aktion hat ihren Ursprung in England und heißt dort «No Mow May». Der englische Rasen ist besonders kurz\, Wildblumen haben keine Chancen zu erblühen. Das mag adrett und ordentlich aussehen. Doch: Für Insekten und andere Tiere ist das misslich – sie finden keine Nahrung. \nBeim Nabu heißt es\, die Initiative solle Gartenbesitzerinnen und -besitzer dazu motivieren\, weniger zu mähen.  In Deutschland rufen inzwischen etliche Organisationen dazu auf\, die Natur im Mai lieber zu genießen als den Rasen zu trimmen. \nWird im Frühjahr und Frühsommer auf das Mähen verzichtet\, können sich die Pflanzen bis zur Blüte entwickeln. Im Rasen sind das unter anderem Gänseblümchen\, Weißklee\, Gundermann oder Löwenzahn»\, sagt Tarja Richter\, Biologin und Insektenexpertin beim bayerischen Natur- und Umweltverband LBV. Das helfe Insekten\, die Nektar und Pollen der Pflanzen brauchen\, um sich und ihre Nachkommen zu versorgen. «Von den sich ansiedelnden Insekten können dann auch die im Mai geschlüpften Vogelküken ernährt werden.» \nDer Nabu rät zu mehr Gelassenheit bei der Rasenpflege im Garten\, was ja auch weniger Arbeit bedeute: «Einfach weniger radikal rupfen und nicht ständig mähen\, dann kommt die blühende Natur von ganz alleine»\, sagt Gartenexpertin Aniela Arnold. Wer weniger mähe\, könne mehr Natur genießen und habe weniger Stress. \nNatürlich bringt es nichts\, im Mai aufs Mähen zu verzichten\, dann aber allwöchentlich den Rasen wieder kurz zu halten. Am besten solle man eine Sense nutzen und «die Mähintervalle strecken»\, rät der LBV. Außerdem: «Es empfiehlt sich abschnittweise vorzugehen: Wenn erst ein Gartenabschnitt gemäht wird\, bleiben andere Teile des Gartens als Rückzugsräume für die Tiere erhalten.» Das Schnittgut sollte nicht auf den Flächen liegen gelassen werden. \nEin Rasenmäher-Roboter sei keine geeignete Alternative\, da dieses Gerät Igel verletzen oder Insekten schädigen könne. Neben den Insekten und den Wildblumen profitiere auch der Boden vom höheren Gras. Die Erde bleibe feuchter und trockne in heißen Sommern nicht so rasch aus. \nWer dennoch Sorge um die Ordnung im Garten hat\, für den hat der LBV auch einen Tipp: Wenn Wege und Ränder freigeschnitten würden\, wirke der Garten trotzdem aufgeräumt. \n  \n(Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/schaden-nur-rasen-welche-fehler-153000775.html)
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SUMMARY:Tagung Saturday for Future - Bündnisse für ein klimagerechtes Thüringen
DESCRIPTION:Netzwerk-Tagung der hbs Thüringen \nWann: Samstag\, 17.5.2025\, 9.00 – 16.30 Uhr\nWo: Zughafen\, Erfurt (bahnhofsnah)\nAnmeldung bis Freitag\, 2.5.2025\nDie Teilnahme ist kostenlos. \nDürren\, Hitzewellen und Waldsterben – die Klimakrise wird auch in Thüringen immer stärker spürbar. Gleichzeitig rücken die Themen Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit gegenüber anderen Krisen und Debatten oft in den Hintergrund. Wir fragen uns: Wie machen wir Klimagerechtigkeit als Thema in Thüringen relevant? Wie können wir vor Ort ökologische und soziale Veränderungen anstoßen – zum Beispiel in Ernährung und Landwirtschaft\, im Verkehr\, in der Arbeitswelt und der Energieversorgung? \nWir laden euch und Sie ein\, bei der Netzwerk-Tagung der Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen mit anderen Aktiven und Interessierten zu diesen Fragen ins Gespräch zu kommen. Wir hören Impulse aus der Wissenschaft und Erfahrungen von Initiativen aus Stadt und Land. Außerdem ist Zeit für Austausch mit anderen Engagierten und dafür\, Bündnisse zu schmieden. \nDie Tagung beginnt mit zwei spannenden Keynotes. Autorin und Journalistin Ulrike Herrmann spricht über eine ökologische und gerechte Wirtschaft ohne Wachstum. Anton Brokow-Loga (Bauhaus Universität Weimar) berichtet aus einem Forschungsprojekt zu den Bedingungen für sozial-ökologischen Wandel im Thüringer Wald. Anschließend stellen Initiativen aus Thüringen ihre Projekte und Erfahrungen in den Bereichen Arbeit und Soziales\, Verkehr\, Ernährung/Landwirtschaft und Energie vor. So wollen wir von der Praxis an verschiedenen Orten in Thüringen lernen\, uns mit anderen Aktiven vernetzen und gemeinsame Vorhaben anstoßen. \nAm Nachmittag diskutieren wir über Strategien\, wie wir erfolgreich für unsere Themen eintreten. Wir tauschen uns in Kleingruppen aus\, wie wir Menschen bei den Themen abholen\, die sie beschäftigen\, starke Bündnisse über verschiedene Bereiche hinweg bilden und Kommunen und Verwaltung erreichen. Bei einer abschließenden Podiumsdiskussion sprechen Aktive aus Projekten in Thüringen über erfolgreiche Strategien\, offene Fragen und Zukunftsperspektiven. \nWir freuen uns auf euer und Ihr Kommen! \nAnmeldung bis Freitag\, 2.5. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Wir bitten um einen Beitrag zur Verpflegung auf Spendenbasis. Dafür steht vor Ort eine Spendenbox aus. \nProgramm \n\n9 Uhr Ankommen und Begrüßung\n9.30 Uhr Keynotes\n\nUlrike Herrmann: Eine Welt ohne Wachstum\nAnton Brokow-Loga: Sozial-ökologische Transformation im Thüringer Wald\n\n\n11.15 Uhr Erfahrungsberichte von Thüringer Initiativen\nThemen: Arbeit\, Landwirtschaft\, Mobilität\, Energie\, Gesundheit\, Bildung\n12.45 Uhr Mittagspause\n13.30 Uhr Strategischer Austausch in Workshops\n15.15 Uhr Podiumsdiskussion zu Strategien und Erfolgen mit lokalen Initiativen\n16.30 Ende der Veranstaltung\n\nKontakt: info@boell-thueringen.de oder +49 (0)361 – 555 32 57 \nInfos zu Barrieren: Die Halle ist stufenlos über einen barrierefreien Eingang auf der Rückseite erreichbar. Der Vordereingang hat fünf Stufen. Im Veranstaltungsraum gibt es keine Stufen. Es gibt eine barrierefreie Toiletten\, die über eine kleine Rampe erreichbar sind. Das Außengelände an sich ist durch Pflastersteine relativ uneben. Um jemanden abzusetzen kann aber mit dem Auto bis direkt zur Halle fahren werden. Öffentliche Parkplätze sind 2 Laufminuten entfernt. \nAusschlussklausel: Die Veranstalter*innen behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische\, sexistische oder menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen. \n 
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DESCRIPTION:Wir sind im Probierladen der VHS zu Besuch. Kommt gerne mit euren defekten Geräten\, Fahrrädern\, Textilien usw. vorbei!
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SUMMARY:Pflanzentauschbörse & Flohmarkt
DESCRIPTION:Pflanzen der Kleingärter:innen können zum Tausch angeboten werden und nicht mehr genutztes Kinderspielzeug\, Haushaltswaren\, Bücher etc. können auf diese Weise neue glückliche Besitzer:innen finden.  Eingeladen sind Gartenfreund:innen\, Kleingärtner:innen\, die Pflanzen zum Tausch anbieten. \nAnmeldung des Standes bis Donnerstag vor dem Flohmarkt unter lisa@jena.de oder 03641/492835. \n\nEs werden keine Standgebühren erhoben.\nTische\, Stühle oder Decken müssen selbst mitgebracht werden.\nBei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung in die Räumlichkeiten des Stadtteilzentrums verlegt.\n\nDer Eintritt ist frei!
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SUMMARY:Kidical Mass Jena
DESCRIPTION:Die Familienfahrrad-Demo für kinderfreundliche Städte. Wir wünschen uns\, dass Kinder und Jugendliche sich selbständig und sicher zu Fuß und mit dem Fahrrad im öffentlichen Raum bewegen können. Seid dabei! Seid sichtbar! Bringt euch ein!“#KidicalMass #StreetsforKids #KinderAufsRad #Schulstraße #BiciBus #Spielstraße.https://jena.adfc.de/artikel/kidical-mass-jena
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